Schmetterlingseffekt

Ich hab‘ mir überlegt, daß ein bißchen Ursachenforschung vielleicht keine so schlechte Idee ist.

Bei der körperlichen Gesundheit ist es ja so: Schmerzmittel helfen zwar bei akuten Zahnschmerzen, aber auf die Dauer hilft nur der Gang zum Zahnarzt, um herauszukriegen, wo die Schmerzen herkommen, und die Ursache zu bekämpfen. Sonst nimmt man sein Leben lang Schmerzmittel… (Und das ist nicht gut, da kenn‘ ich mich aus!)

Müsste bei der psychischen Gesundheit auch so sein, oder?

Also werde ich mal Sherlock Maus spielen. In der Hoffnung, alte Wunden nicht aufzureissen, sondern im Gegenteil endlich die probate Behandlungsmethode zu finden. Vorschläge, Anmerkungen oder ähnliches sind dabei (wie immer) herzlich willkommen. Also, nur zu! Und bloß kein Blatt vor den Mund nehmen! Manchmal hat ein „Du Nuss! Über sowas solltest du dir keine Gedanken machen!“ die meiste Wirkung…

Nach ein bißchen Recherche hab‘ ich mich für Schmetterlingseffekt als Überschrift entschieden, weil es in den meisten Fällen wahrscheinlich eher kleine Auslöser sein werden… Schmetterlinge eben, die ein Unwetter provoziert haben. (Ich hab‘ auch kurz an Schneeballprinzip gedacht, aber nach kurzer Recherche passen die Schmetterlinge besser. Bei denen sind Ursache und Wirkung nämlich nicht unbedingt direkt miteinander verbunden, bei den Schneebällen schon. Und ich hab‘ so den Verdacht, daß mich die ein oder andere Ecke erwartet, um die ich denken werden muss…)

Und irgendwie passen die Schmetterlinge auch, weil sie eben was kleines, nicht bedrohliches sind. (Wo mir ein grottiger B-Horror-Film einfällt, in dem sie versucht haben, Schmetterlinge bedrohlich wirken zu lassen… ging irgendwie schief lach) Das sie schön sind, passt zwar nicht so ganz… aber das ignorieren wir jetzt, bevor ich zu sehr abschweife.

Achso… fast vergessen. Da das hier dann wohl doch ziemlich persönlich werden könnte, werden die Artikel in dieser Kategorie mit Passwort geschützt. Aber ich denke mal, das werdet ihr verstehen, oder?

Oh… äh… Kopf kratz… ganz vergessen: Wer das Passwort haben möchte, kurze Mail an chaosmaeuschen@gmx.de. räusper Hätte ja auch mal wer was sagen können. So praktische Details entfallen meinem Hirn doch gern mal…

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